Samstag, 11. Juli 2015

Rezept: Spitzkohl-Karotten Salat mit Orangen und Curry

Klausur drei von vier liegt hinter mir und heute mache ich erst einmal nichts anstrengendes mehr... So!
Neben der stressigen Klausurphase bricht Montag auch meine letzte Woche bei meinem jetzigen Arbeitgeber an. Ich habe dann dreieinhalb Jahre dort gearbeitet und ich werde die vielen netten Kolleginnen und Kollegen wirklich vermissen. *schnief* ...Und wenn dann auch die letzte Klausur geschrieben ist, habe ich noch zwei wunderbare Woche Urlaub vor mir bis ich mich dann meiner neuen Herausforderung stelle. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie urlaubsreif ich mich grade fühle...

Da ich mich immer noch in der "Salate, Salate, Salate!"-Phase befinde, hier ein weiteres Sommer-Rezept aus der Pipapo Paleo Küche:


Spitzkohl-Karotten Salat mit Orangen


1/2 Spitzkohl
2 Orangen
3 große Möhren
2 Frühlingszwiebeln
1-2 gebratene Hähnchenfilets (ca. 200g)

Dressing:
50ml Kokosmilch
1 TL Honig
1 TL Curry
2 EL Orangensaft
2cm Ingwer
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Beim Spitzkohl den Strunk entfernen und anschließend in feine Streifen schneiden. Die Möhren schälen und in Streifen raspeln. Aus den Frühlingszwiebeln feine Ringe schneiden und alles miteinander vermengen.
Die Orangen filetieren und dann die einzelnen spalten halbieren, anschließend zum Salat geben. aus dem übriggebliebenen Orangenrest noch den Saft ausdrücken, das ergibt bei mir zwischen 1 und 3 EL. Dies wird nachher für das Dressing benötigt.
Die gebratenen Hähnchenfilets in feine Streifen teilen und mit unter den Salat heben.

TIPP: Das Rezept ist super zum Reste verwerten, aber natürlich kann man das Hähnchen auch frisch braten. Wer kein Hähnchenfilet vorbereitet hat, keine Zeit hat zu braten (so wie ich zur Zeit) und einen vertrauenswürdigen Metzger hat, kann der Einfachheit halber auch Hähnchenaufschnitt für dieses Rezept verwenden.

Als letztes noch den Ingwer schälen und fein reiben, dann mit den oben genannten Zutaten ein Dressing anrühren und über den Salat gießen.

TIPP: Wenn ich das Dressing für meine Salate bereite, dann gebe ich alle Zutaten in eine kleine Dose oder Glas, verschließe fest den Deckel und schüttele was das Zeug hält. So vermischt sich alles schön, bevor ich es über den Salat gebe und ich kann nochmal abschmecken.

Ach so - und dann: Fertig!
Am besten den Salat vor dem Servieren ein bis zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.






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Mittwoch, 8. Juli 2015

Rezept: Rosa Rübchen Salat

Salate, Salate, Salate!
Wenn es so warm draußen ist, mag ich immer kaum etwas essen, geschweige denn vor einem heißen Herd stehen. Es gibt also meistens etwas schnelles und einfaches Proteinreiches (wie ein Stück Fisch aus dem Ofen oder ein Spiegelei) zusammen mit einem leckeren Salat.
Ein solcher Salat war in den letzten Tagen mein Rosa Rübchen Salat. Die scharfen Radieschen mit den milden Mairübchen, dazu das Selleriegrün, dass für ein bisschen Abwechslung sorgt. Mit dem Cranberry Essig nehme ich den Radieschen die Schärfe und er rundet den Salat lecker ab.
Übrigens: wer keinen Cranberryessig zur Hand hat, probiere es einmal mit Himbeeressig!

Rosa Rübchen Salat

für 3-4 Portionen als Beilage

1 Bund Radieschen
1 Bund Mairübchen
8-10 Blätter Selleriegrün

3 EL Cranberry Essig
3 EL Walnussöl
10 Walnusshälften
Salz & Pfeffer nach Geschmack

Radieschen und Mairübchen vom Grün befreien, putzen und dann in Stifte hobeln. Das Selleriegrün von den Stengeln abzupfen, waschen und die Blätter in feine Streifen schneiden. Die halben Walnüsse fein hacken. Alles miteinander vermengen und den Cranberryessig, Walnussöl sowie Salz und Pfeffer hinzugeben.







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Sonntag, 5. Juli 2015

Rezept: Sommerlicher Kohlrabisalat

Ein gestresstes "Hallo" aus dem traurigen Elend der Klausurvorbereitung... Ich hoffe, ihr genießt den Sommer und die tropischen Temperaturen draußen. Ich darf das alles von meinem Schreibtisch aus verfolgen, denn wenn ich nicht arbeite, essen koche oder Sport treibe, dann verbringe ich dort die meiste Zeit.

Apropos essen kochen und Gemüse hobeln:
Im Sinne der Effizienz und weil mein treuer Standmixer nach über 10 Jahren leider das zeitliche gesegnet hatte *schluchz*, bin ich seit neuestem Besitzer eines praktischen, kleinen aber feinen Küchenmaschinenwunders von Phillips und ich sage euch, ich will nie wieder von Hand Gemüse hobeln. So schnell hatte ich noch nie einen Salat fertig. *bääääähm*

Deshalb, und weil es zu den Temperaturen passt, bekommt ihr heute von mir ein leckeres, sommerliches Rezept für einen knackigen Salat. Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer, so lange er da ist!

Kohlrabisalat

für ca. 4-6 Portionen

3 Knollen Kohlrabi
1 Bund Radieschen
2 Äpfel
2 EL Zitronensaft
1/2 Bund Petersilie

Variation, schmeckt mit oder ohne:
2 Frühlingszwiebeln
2 große Tomaten

Dressing:
2 EL milder weißer Balsamico Essig
4 EL Olivenöl
1 TL Honig
Salz & Pfeffer zum Abschmecken


Den Apfel waschen und entkernen und in feine Stifte hobeln. In einer Schüssel mit dem Zitronensaft übergießen und gut verrühren, damit der Apfel nicht braun wird. Anschließend den Kohlrabi schälen, die Radieschen vom Grün befreien und waschen und alles ebenfalls in Stifte hobeln. Alles mit dem Apfel in der Schüssel vermengen.
Die Petersilie waschen und fein hacken und unter die Gemüsestifte rühren.
Variation: Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und unterheben. Die Tomate in kleine Würfel schneiden, dabei die Kerne und wässrigen Innenteil entsorgen, die verwässern den Salat nur unnötig.
Aus den genannten Zutaten ein Dressing anrühren und unter den Salat rühren.


 
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