Samstag, 31. Januar 2015

Rezept: Wirsing-Birnen Gemüse und Lachs mit Honig-Senf-Glasur

Freitag war der letzte Tag vor der letzten Klausur dieses Semester. *puuuuhhhhh* ein Tag noch, dann habe ich es geschafft. Zum Lernen mit meiner Freundin und Mitstreiterin gab es deshalb zu Mittag etwas besonders Feines. Und da soll mal einer sagen, gesundes Essen könne nicht die Motivation ankurbeln.

Wirsing-Birnen Gemüse und Lachs mit Honig-Senf-Glasur


400g Lachsfilet
1 kleiner (oder halber) Wirsing
2 Birnen
2 TL Honig
2 TL Dijon-Senf
Salz & Pfeffer nach Belieben

Wirsing von Strunk befreien, die dicken Blattrippen in der Mitte herausschneiden und die Blätter dann in feine Streifen schneiden und waschen. Derweil einen Topf mit Wasser zum kochen bringen. Den Wirsing dann mit etwas Salz in das kochende Wasser geben und für 10 Minuten garen. Die zwei Birnen schälen, entkernen, in Streifen schneiden und beiseite stellen.

Den Lachs trocken tupfen und auf der Hautseite in einer Pfanne mit etwas Öl nach Wahl 4-5 Minuten anbraten.

Den Wirsing abgießen und wieder in den Topf geben, die Birne dazu und alles vermischen.

Eine Auflaufform mit der Birnen-Wirsing Mischung füllen, den Lachs aus der Pfanne nehmen und mit der Hautseite nach unten auf den Wirsing setzen. Honig und körnigen Senf verrühren und auf die Oberseite streichen. Restliche Soße auf dem Wirsing verteilen.

Dann die Auflaufform für 15-20 Minuten in den Backofen bei 200 Grad schieben und den Lachs glasieren und zu Ende garen. Die letzten 5 Minuten gerne noch auf Grillfunktion umschalten, wenn vorhanden.




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Donnerstag, 29. Januar 2015

....die gesunde Kiste der Woche

Was bitte ist Zuckerhutsalat?

Bei Fleischkraut, meist Zuckerhut genannt, handelt es sich um eine Form der Zichorie(Cichorium intybus var. foliosum). Der Name Zuckerhut stammt von der Wuchsform, die einem Zuckerhut ähnelt, hat jedoch nichts mit dem Geschmack zu tun. Er bildet längliche, lockere Köpfe, vergleichbar mit Lattich, auch als Bindesalat bekannt. Weitere Namen sind Herbstzichorie, Herbstchicorée.[1] ... 

 ... wie es schmeckt? Ich werde es herausfinden und wenn es gut ist, bekommt ihr ein Rezept dazu.
Diese Woche nur eine ganz kurze und knackige Einleitung für meine obligatorische Ablichtung meiner Biokiste:










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Montag, 26. Januar 2015

Rezept: Winterliches Ofengemüse mit Gehacktem und Mandarinen-Apfelmus

Am Wochenende habe ich meinen neuen Slow Cooker ausprobiert und deshalb gab es viel gesunde Hühnersuppe zu essen. Sonntagabend stand uns der Sinn dann aber doch mal nach etwas anderem und ich habe zwei Rezepte gekocht: Ein leckeres Mandarinen-Apfelmus und eine Hackfleischpfanne mit winterlichem Ofengemüse. Erst wollte ich in die Pfanne noch einen Apfel hineinschneiden, aber dann hatte ich den Geistesblitz: Warum nicht einfach einen Klecks vom Apfelmus nehmen? Gesagt, getan und was soll ich sagen. Sogar der Schatz fand es war lecker und hat noch 'nen extra Schlag Apfelmus genommen. Wer es also herzhaft-süß mag, ist bei diesem Rezept genau richtig - Lasst es euch schmecken!

Winterliches Ofengemüse mit Gehacktem


Für die Gemüsepfanne:

1/2 Muskatkürbis
2 Möhren
1/2 Steckrübe
1 Pastinake
400g Rindergehacktes
4 EL Olivenöl
2 Knoblauchzehen
1 EL Thymian
1 EL Rosmarin
1 Prise Koriander
Salz

Das Gemüse waschen, schälen und in grobe Würfel zerteilen. Den Kürbis mit einem Esslöffel vorher entkernen.
Auf dem Blech werden dann die geschnippelten Gemüse verteilt und mit 2 EL Olivenöl und jeweils einem halben Esslöffel Thymian und Rosmarin (ich habe getrockneten und gerebelten verwendet) vermischt. Die Knoblauchzehe schälen und mit einem Teelöffel Salz und Olivenöl fein zerhacken und ebenfalls über das Gemüse Mischen. Das alles wandert dann für ca. 40 Minuten bei 180°C in den Backofen. Zwischendurch einmal mit einem Schieber das Gemüse wenden.

Wenn das Gemüse fast fertig ist (nach ca. 30 Minuten) in der Pfanne das restliche Olivenöl erhitzen und das Gehackte krümelig braun anbraten sowie es mit den übrigen Gewürzen und Salz würzen.
Wenn das Gehackte gar ist, sollte auch das Ofengemüse fertig sein. Dieses aus dem Ofen holen und direkt in die Pfanne zum Gehackten geben. Alles gut vermengen und mit einem ordentlichen Klecks Apfelmus servieren.

TIPP: Ich habe das Gemüse oben doppelt genommen, vor dem Marinieren geteilt und die halbe Portion eingefroren. Natürlich kann man auch mehr Gemüse nehmen oder es für ein anderes Rezept verwenden. Aber so hat man nicht 1/2 Kürbis und 1/2 Steckrübe übrig, sondern praktisch vorgeschnippelt fürs nächste Mal.


Mandarinen-Apfelmus

800g Äpfel
100ml Mandarinensaft
100ml Wasser
1 Nelke
1 Pimentkorn
1 Msp. Zimt

Ergibt ca. 600ml

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Ich nehme keine spezielle Sorte, sondern die, die ich übrig habe und schon etwas weicher sind (müssten aus der letzten Biokistenlieferung die Sorten Delcoros und Elstar gewesen sein, ca. 800g). Die Nelke und das Pimentkorn habe ich im Mörser gemahlen, wer es schon gemahlen da hat, nimmt von beidem eine gute Priese. Die Apfelstückchen in einen Topf zusammen mit dem Mandarinensaft, dem Wasser und den Gewürzen geben und einmal aufkochen. Dann für 1-2 Stunden vor sich hin köcheln lassen, bis die Apfelstückchen zur gewünschten Konsistenz eingekocht sind.

TIPP: Ich wecke das Apfelmus in Schraubgläsern ein, indem ich diese kurz vor dem Befüllen mit kochendem Wasser ausspüle. Das Wasser auskippen und direkt das heiße Apfelmus hineinfüllen, zuschrauben und auf den Kopf stellen. So lasse ich sie dann komplett abkühlen, ehe ich sie wieder umdrehe. Beim Öffnen der Gläser knackt es dann richtig schön und die halten sich einige Wochen bis Monate (wenn sie denn so lange durchhalten).




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Freitag, 23. Januar 2015

Rezept: Tropischer Hähnchensalat

Es ist trüb und kalt draußen... also eigentlich nicht das ideale Wetter für diesen lauwarmen Salat. Aber ich hatte mal wieder richtig Lust darauf. *schmatz*

Gleich vorweg: Die Idee ist abgeschaut und entspringt nicht meinem eigenen Kochtopf. Ich habe nur die Zutaten etwas angepasst und das war's.
Das erste Mal gekocht habe ich dieses Rezept während meines Whole30 vor einer gefühlten Ewigkeit 2013... die Zeit vergeht, es wäre mal an der Zeit für ein weiteres Whole30. Die ganzen Blogs und Webseiten die im Januar darüber berichten sind echt motivierend und ansteckend.
Aber - Genug von dem Geschwätz, jetzt kommt das Rezept:

Tropischer Hähnchensalat

Für 2 gute Portionen

400g Hähnchenfleisch
1 EL Kokosöl
1 rote Paprika
1/2 Salatgurke
1/3 Ananas (ca. 150g)
1/2 Avocado
2 TL Limettensaft
2 EL Homemade Paleo Mayo
1 TL Kumin
Salz, Pfeffer nach Belieben

Die halbe Gurke nochmal der Länge nach halbieren und mit einem Teelöffel die Kerne in der Mitte entfernen. Das hilft, damit der Salat nicht verwässert. Die Paprika und Ananas putzen. Alles drei in gleich große etwa 2x2 cm große Stücke schneiden und in einer Schüssel vermischen.
Das Hähnchenfleisch im Kokosöl scharf anbraten. Während das Hähnchenfleisch gart, die Avocado halbieren, schälen und auch in kleine Würfel schneiden. Wenn das Fleisch gar ist aus der Pfanne nehmen und in etwa genau so große Stücke schneiden wie das Gemüse.

Nun die Avocado Würfel und das Hähnchenfleisch gemeinsam mit der Mayo, Limettensaft, Kumin, Salz und Pfeffer in die Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten vermengen.

So entsteht ein sehr leckerer lauwarmer Salat, der ein bisschen Sommer auf den Esstisch zaubert.

Tipp: Lässt sich prima auch mit kaltem Fleisch zubereiten und fürs Büro vorbereiten. Einfach kurz vor dem Essen Avocado, Mayo und Gewürze unterheben.
Oder mal vegetarisch als Beilage zu Fisch und Fleisch!

Aus dem Originalrezept im Blog von *The Clothes Make The Girl*:
Tipp 2: Mango statt Ananas
Tipp 3: Frischen Koriander hacken und untermengen
Tipp 4: Mal mit Shrimps statt Hähnchen versuchen
Tipp 5: Noch eine halbe rote Zwiebel fein hacken und untermengen




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Donnerstag, 22. Januar 2015

... was grünt so grün? Gemüselieferung und neues Küchengadget!

Diese Woche gibt's eine richtig grüne Kiste. Mit einer ordentlichen Portion Grünkohl und Wirsing. Das wird ein leckerer Eintopf und da ich ein paar Birnen bekommen hab, weiß ich auch schon, was ich mit dem Wirsing mache. *schlemm*



Und es gibt noch was Neues! Wir sind jetzt im Besitz eines Slow Cookers (auch bekannt als Crockpot oder Schongarer).
Das gute Stück habe ich heute gleich mal mit meiner Hühnersuppe eingeweiht, die es dann morgen zu Essen gibt. Ich bin so gespannt und hoffe, dass sich die Anschaffung gelohnt hat.

Habt ihr auch so einen tollen Topf und Rezepte, die ich einmal nachkochen sollte? Ich freue mich über euren Kommentar und Tipps und Tricks!

EDIT vom 25.3.2015: Leider hat sich dieses Modell als Mist erwiesen... (auf Stufe LOW fing das Essen nach 2-3 Stunden an zu kochen - NOT very slow...) Ich konnte es erfolgreich umtauschen und berichte bald von meinem neuen Slow Cooker. Der dann hoffentlich so slow ist, wie es sein soll!



Dienstag, 20. Januar 2015

Rezept: Blumenkohlsüppchen

Ein ganz effes Rezept, dass ich euch gerne in Erinnerung rufen möchte. Es geht schnell, vertreibt die Kälte aus den Knochen und macht satt. Was übrig bleibt kann man prima einfrieren für ein schnelles Mittag oder Abendessen.

Blumenkohlsüppchen


3-4 volle Teller

1 Blumenkohl
4 Hände voll Suppengemüse*
1 L Wasser
Salz, Pfeffer, Muskat

In einem ausreichend großen Topf das Wasser zum Kochen bringen.
Den Blumenkohl putzen und in kleine Stücke schneiden. Das Gemüse muss keinen Schönheitspreis gewinnen, es wird nachher sowieso püriert.
Wenn das Wasser kocht, den Blumenkohl mit dem Suppengemüse und Salz (oder alternativ gekörnte Brühe oder Fond) ins Wasser geben und garkochen. Das Gemüse sollte vom Wasser bedeckt sein, falls ihr mit einem Liter nicht hinkommt, nehmt etwas mehr. Ca. 10 Minuten Kochzeit sollten dicke reichen.

Das Kochwasser bis auf einen kleinen Rest abgießen auffangen und den Blumenkohl mit dem Pürierstab zu einem feinen Brei zerkleinern. Das Kochwasser schlückchenweise hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Schluss mit Pfeffer und frisch geriebenem Muskat abschmecken.
Fertig!

*Ich habe in meiner Tiefkuhltruhe immer einen großen Beutel mit kleingewürfeltem und küchenfertigem Suppengemüse bestehend aus Porree, Sellerieknolle, Möhre, Petersilienwurzel. Ist irre praktisch und spart eine Menge Zeit!
Naturlich kann man auch Gemüse- oder Fleischfonds verwenden oder Paleotaugliche gekörnte Brühe. Dazu gibts bald ein Rezept hier!



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Samstag, 17. Januar 2015

Rezept: Herzhafte Hackfleisch-Lauch Pfanne

Das neue Jahr ist gut gestartet und ich bin zwar noch nicht wieder auf dem Vollzeit Paleo-Trip aber auf einem guten Weg. Im Januar ist bei mir immer Klausurenzeit (nebenberufliches BWL Studium... was bin ich froh, wenn das vorbei ist...) und damit viel Stress, Lernen und eigentlich auch "Nervennahrung". Irgendwo findet sich komischerweise immer ein Stückchen Schokolade und lässt meine guten Vorsätze den Bach runter gehen.

Aber was solls... ich will euch nicht damit langweilen. Hier ein leckeres Rezept Marke "Hausmannskost neu interpretiert":

Herzhafte Hackfleisch-Lauch Pfanne


400g Rindergehacktes
100g Speckwürfel
Öl zum Anbraten
3-4 Stangen Lauch
1 Lauchzwiebel
1/2 Dose Kokosmilch (nur die Kokoscreme)
200ml Brühe
2 TL Pfeilwurzelmehl (zum Andicken, kann man auch weglassen)


Das Gehackte in etwas Öl nach Wahl krümelig anbraten, den Speck ebenfalls zum anbraten dazu geben. Lauch und Frühlingszwiebel putzen und in Ringe schneiden.
Wenn das Hackfleisch gar ist, die Brühe aufgießen und Lauch und Zwiebel ca. 3-4 Minuten mit garen. Zum Schluss die Kokoscreme unterrühren, bei Bedarf mit etwas Pfeilwurzelmehl andicken und nach Belieben mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für die nicht Paleolaner schmecken Spätzle sehr gut dazu!



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Donnerstag, 15. Januar 2015

...die gesunde Kiste ist wieder da!!

Wie merkt man, dass man im neuen Jahr angekommen und im alten Trott ist?
Richtig! Die wöchentliche Lieferung ist wieder da. Nix mehr mit Lieferpause oder Feiertagsaussetzern. Es soll also nicht an gesunden Zutaten mangeln, um wieder auf den Paleo-Weg zu kommen.

Die neue Kiste kommt ganz unspektakulär daher. Ohne viel Neues, aber mit viel leckerem, regionalem Bio Gemüse und Eiern. Dafür gibt's vielleicht ein paar neue Rezepte mit alten Bekannten.



Mittwoch, 14. Januar 2015

Rezept: Rotes Hähnchen Curry

Ihr Lieben, dass hier ist eigentlich ein alter Hut, aber es schmeckt immer so gut, dass ich dachte, ich präsentiere euch noch mal eine Variante für ein Thai Curry. Außerdem habe ich bei Rewe eine Curry Paste entdeckt (Rewe Beste Welt, Rote Curry Paste), die ganz ohne komische, unnatürliche Zusätze auskommt. Das ist doch ein guter Grund hier nochmal mit einem Curry Rezept aufzuwarten.

Achso uuund... noch ein guter Grund: Vor einiger Zeit habe ich meinen Bio Ingwer, der schon kleine Triebe hatte, mal in Erde gesteckt und siehe da, er wächst fröhlich vor sich hin und schießt lange grüne Triebe in die Höhe. Einen dieser Triebe habe ich gekappt und mit in diesem Curry verarbeitet. Das gibt dem Ganzen noch ein leckeres Ingwer Aroma, ohne es dabei schärfer zu machen.
Übrigens kann man auch die Knolle immer noch zum Kochen verwenden und da sie in der Erde liegt wird sie auch nicht trocken: Einfach ein Stück abschneiden und gut abspülen, das tut dem Rest der Pflanze nix.

Rotes Hähnchen Curry


400g Hühnerbrust
2 Möhren
1 kleiner Broccoli
1 Dose Kokosmilch
2 TL Curry Paste
2 EL Cashewkerne
2 EL Cashewmus
1 Ingwertrieb (ca. 20cm)

Salz, Pfeffer zum Abschmecken


Kokosmilch erhitzen und die Curry Paste darin auflösen. Das Hähnchenfleisch in Mundgerechte Stücke schneiden, hinzu geben und langsam vor sich hin köcheln lassen. Den Ingwertrieb abwaschen der Länge nach halbieren und in zwei Teilen (weil sonst zu lang für die Pfanne) und zum Fleisch geben.
Möhren putzen, halbieren und in Scheiben schneiden. Den Broccoli ebenfalls putzen und in kleine Röschen teilen.  Nach ca. 8 Minuten zum Fleisch geben und bis zur gewünschten Bissstärke mit garen. Zum Schluss das ganze noch mit Cashewmus verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren mit gehackten Cashews garnieren.

Guten Appetit!



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Samstag, 10. Januar 2015

Interview: Schon gesehen? Pipapo Paleo auf U-Tube

Ich mache wirklich ernst mit meinen vollmundigen Vorankündigungen für 2015!

Letztes Jahr wurde ich von meinem Bloggerkollegen Pawel kontaktiert, ob ich nicht Lust hätte, bei seiner Interviewreihe "Paleo Szene D-A-CH" mitzumachen. In diesen Interviews spricht er mit den Menschen, die hinter deutschsprachigen Paleoprojekten stehen und versucht so die Szene bekannter zu machen.

Anfang diesen Jahres hatte ich nun auch die Ehre von ihm interviewt zu werden und durfte meinen Blog und mich selbst vorstellen. Wir sprechen über meine "grüne Kiste", Tipps rund um Paleo und vieles mehr. 

Viel mehr möchte ich auch nicht vorwegnehmem, schaut es euch an!
Hier gehts zum Interview






Über Pawel:

Pawel hat in zwei Jahren über 80 kg mit Paelo abgenommen und schreibt einen sehr umfangreichen und interessanten Blog, wo er leidenschaftlich über die Themen Ernährung, Bewegung und effektive Selbstverbesserung berichtet.


Hier gehts zu Pawels Blog Superhumanoid





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Freitag, 9. Januar 2015

NEU: Whole30 in der Rezeptsuche!

Nur ein kurzes Update zwischendurch:
Ich habe meine Posts aktualisiert und bei passenden Gerichten ein "whole30" Label hinzugefügt um euch die Rezeptsuche zu erleichtern! Die Labels findet ihr in der linken Spalte unter "Suchwörter".

Mehr Infos zum Whole30 Programm findet ihr auf der Whole 30 Website.

Bitte beachtet bei bestimmten Zutaten, dass während eures Whole30
- Balsamico und jeder andere Essig immer ohne Sulfite sein sollte
- Speck frei von Nitriten und Zucker ist
- Senf ohne Zucker verwendet wird
- Brühe am besten selbst gemacht wird. Bitte schaut im Reformhaus ganz genau auf das Etikett (auch z.B. in Frugola Würze wird pflanzliche Würze bestehend aus Mais- und Rapsschrot und ungehärtetes Palmöl verwendet)
und
- Obst nur in moderaten Mengen gegessen und Saft nur in geringen Mengen zum kochen verwendet werden sollte.

Wenn ihr die obigen Dinge beachtet, sollte euch meine kleine Rezeptauswahl hoffentlich ein paar gute Rezepte gegen die Langeweile auf dem Teller bescheren.

Auch ich bin nicht fehlerfrei - sollte ich ein Rezept hinzugefügt haben, dass nicht Whole30 tauglich ist, freue ich mich über einen Hinweis!




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Donnerstag, 8. Januar 2015

Rezept: Hähnchen Saltimbocca Art

Juchuu! Das erste Rezept dieses Jahr. Habt ihr schon drauf gewartet? Ich halte mich auch gar nicht lange mit viel Geschwafel auf. Nach der ganzen Projekt 2015 Herumrederei muss das auch gar nicht sein.

Hier also diese Köstlichkeit aus meiner Pfanne:

Hähnchen Saltimbocca  Art


10 Hähnchenfiletstreifen
10 Scheiben Speck (oder auch Serrano Schinken)
10 Blätter Salbei
2 Knoblauchzehen
Butter oder Ghee zum anbraten
Salz und Pfeffer zum Würzen

Hähnchenfilets in gleichmäßige Streifen teilen (ca. 3-4 cm waren meine) und mit Pfeffer sowie ein wenig Salz würzen. Ein Blatt Salbei auflegen dann mit einer Scheibe Speck umwickeln (Serrano Schinken geht natürlich auch, das kommt dem original dann noch etwas näher und Serrano findet man häufiger ohne die ungeliebten Zusätze Nitritpökelsalz und Dextrose etc.)
Die zwei Knoblauchzehen pellen und mit der flachen Seite eines Messers etwas zusammendrücken. So kommen die Aromen und Öle der Zehe besser raus, wenn sie später in der Pfanne liegt.

In besagter Pfanne Butter oder Ghee heiß werden lassen und die Hähnchen-Päckchen zusammen mit den angedrückten Knoblauchzehen hinzugeben. Den Speck von allen Seiten rundherum knusprig anbraten, dann sollte das Hähnchen auch bereits gar sein - ca. 6 Minuten im Ganzen, kommt darauf an, wie dick ihr die Streifen geschnitten habt.

Als Beilage empfiehlt sich zum Beispiel Fenchel mit Salbei oder ihr verfeinert die Butter und den Bratensaft noch mit etwas Salbei und schwenkt darin ein paar Zucchininudeln. *zum Fingerablecken*






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Montag, 5. Januar 2015

Projekt 2015 - Gute Vorsätze und so...

Das Jahr hat bereits begonnen und was muss schon fast obligatorisch zum Jahresende oder Beginn gesagt werden? Klar, die Guten Vorsätze, die eh keiner einhält...

Ein Resümee des Jahres 2014 weist für mich viele sehr schöne  (Liebe, Wohnung, Familie, Fitness, ...) aber auch ein paar nicht so schöne (Krankheit, Gewichtszunahme, Stress, ...) Momente auf.
Potential nach oben gibt es immer, deshalb versuche ich es dieses Jahr mal mit der SMART Methode. Eine erfolgversprechende Form der Zielvereinbarung mit mir selber zu Zielen, die die folgenden Kriterien erfüllen sollten:

S- spezifisch
M- messbar
A- akzeptiert
R- realistisch
T- terminiert

Hier also meine Projekte für 2015, bis zum 31. Dezember 2015 möchte ich folgendes erreichen:

Körper: Aktuelles Gewicht und Konfektionsgröße halten und zusätzlich dauerhaft Körperfettwert um mind. 3% und Gewicht um 3kg verringern.
Sport: Einen Klimmzug schaffen
Ernährung: Nicht Paleo-Tage auf maximal 2 Tage pro Woche beschränken (ca. 70% Paleo)
Blog: Mindestens einmal Pro Woche einen Beitrag posten und Anzahl der Klicks verdoppeln

Einen Zwischenstand gibt es immer zum Quartalsbeginn und ich bin jetzt schon gespannt, ob diese Projekte bis Dezember auch wirklich einen Haken bekommen.
Darüber hinaus möchte ich natürlich das Kochen nicht vernachlässigen und euch regelmäßig neue Rezepte vorstellen. In Zukunft werde ich wahrscheinlich auch mal das ein oder andere Rezept von einem anderen Blog nachkochen.

Außerdem seid jetzt schon gespannt auf
- ein Video über meinen Blog von und mit meinem Bloggerkollegen Pawel von www.superhumanoid.info
- Gemeinsame Koch- und Back Events mit befreundeten Bloggern
- Gewinnspiele
... und vieles mehr




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Samstag, 3. Januar 2015

Produkt-Test: Sauerkirschmus mit Akazienhonig

Frohes Neues Jahr, meine lieben Leser!

Den gestrigen ersten Werktag habe ich dank Urlaub dazu genutzt, mal bei meinem Biokistenlieferanten Lammertshof vor Ort vorbei zu schauen und das Sortiment zu durchstöbern. Neben einem ordentlichen Gemüseeinkauf landete nebenbei noch ein kleines Glaschen in meinem Korb, das heute morgen beim Frühstück auch gleich getestet wurde.

Sauerkirschmus mit Akazienhonig der Firma Tarpa.
Bestehend aus 90% Frucht und 10% Akazienhonig - sonst nichts!

Ein wirklich leckeres, saures Mus, das sich als Aufstrich genau so gut eignet wie als Zutat zu diversen Speisen. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen,grade an diesem trüben Januartag schmeckte es ein bisschen nach Sommer.