Donnerstag, 30. Oktober 2014

... grüne Kiste der Woche

Juchuuu, mein Gemüse ist da.
Blumenkohl und Romanesco kennen wir inzwischen. Aber die Steckrübe hab ich dieses Jahr das erste Mal in der Kiste. Seid gespannt, was ich daraus zaubere.
Außerdem eine riesige Pastinake. Da bekommt man gleich Hunger *mjam*



Mittwoch, 29. Oktober 2014

Rezept: Apfelrotkohl

Einen halben Rotkohl hatte ich noch im Kühlschrank, da musste schnell was mit gekocht werden, damit der nicht verkommt. Also hab ich mich an einem Apfelrotkohl versucht und es ist ganz gut geworden. Den habe ich dann eingefroren und zu den nächsten Rouladen wird der wieder aufgetaut und aufgewärmt. Selbst gemachten Rotkohl gab es früher auch zu Hause, da konnte ich meiner Mutter über die Schulter schauen. Rezepte gibt es dazu massig im Internet, meines ist also nur eines von vielen. Ich hoffe, es schmeckt euch.

Apfelrotkohl


für 2 Portionen

1/2 Rotkohl
1 säuerlicher Apfel (Boskoop)
1 EL Schweineschmalz
200ml Apfelsaft
300ml Wasser
2-3 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
2-3 Nelken
Salz

Den Rotkohl in feine Streifen schneiden oder raspeln. Den Apfel schälen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Das Schmalz in einem Topf erhitzen und die Äpfel darin kurz andünsten. Dann die Rotkohlstreifen hinzugeben und mit Wasser und dem Apfelsaft aufgießen. Wenn der Rotkohl etwas eingekocht ist, die Wacholderbeeren, Nelken und das Lorbeerblatt hinzugeben. Bei geringer Hitze mit Deckel ca. zwei Stunden vor sich hin köcheln lassen. Achtung, sollte die Hitze zu hoch stehen, verdunstet das Wasser zu schnell und es könnte anbrennen. Dann einfach noch etwas Wasser hinzugeben. Natürlich kann man auch kürzer kochen, wenn man es mit etwas mehr "Biss" mag.





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Dienstag, 28. Oktober 2014

Bürorezept der Woche: Paprikaboote mit Eiersalat

Die Woche habe ich voll Power gestartet und bin voll motiviert es ohne kleine Sünden bis zum Wochenende durchzustehen. Sonntag habe ich einiges vorgekocht, was aber heute mal nicht zum Einsatz kommen soll. Denn schließlich geht's Dienstags darum, etwas auf den (Schreib)tisch zu zaubern, dass man ohne viel Vorbereitung mal eben im Büro machen kann.
Lecker Schmecker gab's also heute Mittag diese kleinen Paprikaboote mit Eiersalat. Die Eier hatte ich zu Hause vorgekocht und mir eine Portion Mayo mit zur Arbeit genommen. Zubereitung geht auch ganz schnell und hier kommt auch schon das Bürorezept der Woche:


Grüne Paprika gefüllt mit Eiersalat


2 grüne Spitzpaprika
2 gekochte Eier
1 Tomate
1 EL homemade Mayo
Salz, Pfeffer

Die Spitzpaprika der Länge nach halbieren und putzen. Die Eier fein würfeln ebenso wie eine Hälfte der Paprika. Alles mit Mayo, Salz und Pfeffer verrühren und dann den Salat in die Paprikahälfen füllen und abbeißen.

Schnell. Einfach. Lecker.





Schlaue Rezepte für's Büro gibt's immer dienstags?
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Montag, 27. Oktober 2014

Rezept: Rotkohl-Romanesco Gemüse mit Hähnchen

Ich muss mir unbedingt etwas überlegen wegen meiner Bilder im Blog. Mit einer Handykamera die Gerichte zu fotografieren ist zwar zweckgemäß aber nicht unbedingt schön. So könnt ihr bei diesem Gericht leider nicht die wunderbaren Farben bewundern, die es so appetitlich machen und so wunderbar sind. Geschmeckt hat es aber trotzdem. Meine liebe Freundin und Uni-Mitstreiterin hat davon gekostet und es für gut befunden, also hier für euch die Farbexplosion auf dem Teller!

Rotkohl-Romanesco Gemüse mit Hähnchen


1 Kopf Romanesco
1/2 Kopf Rotkohl
2 rote Zwiebeln
200ml Brühe
100ml weißer Balsamico
Kokosöl zum Anbraten
Salz, Pfeffer, Muskat

400g Hähnchenbrust
Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß Pulver

Den Romanesco in kleine Röschen teilen und waschen. Den Rotkohl teilen, in feine Streifen schneiden und ebenfalls waschen.
Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und den Romanesco für 5 Minuten im sprudelnden Wasser kochen, dann abgießen. Den Romanesco vorzukochen hilft, dass er schneller gar ist und dabei nicht die rote Farbe des Rotkohls annimmt.
In einem großen Topf das Kokosöl erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Mit dem Balsamico ablöschen und den Rotkohl hinzugeben. Die Brühe hinzufügen und den Rotkohl ca. 20 Minuten einkochen lassen. Anders als beim klassischen Rotkohl darf der Kohl ruhig noch etwas Biss haben. Nach 20 Minuten den Romanesco hinzugeben und alles zusammen nochmal aufkochen lassen und zum Schluss etwas frisch gemahlenen Muskat darüber streuen.

Während der Rotkohl kocht, in einer Pfanne Öl erhitzen. Die Hähnchenfilets säubern, auf Wunsch halbieren. Dann Salzen, pfeffern und mit dem Paprikapulver würzen. In die Pfanne geben und von beiden Seiten bis Sie gar sind anbraten.

Alles zusammen servieren.

Sonntag, 26. Oktober 2014

Rezept: Kürbislasagne

Die Kürbisphase reißt nicht ab. Es lag noch ein großer Butternuss Kürbis im Regal und der wurde heute verarbeitet. Laut dem Mann im Haus schmeckt die Lasagne ohne Käse überraschend gut und er hat zwei Portionen verdrückt. Das ist ein gutes Zeichen. *freu*
Ansonsten geht morgen die neue Woche los und ich muss mich diese Woche echt mal am Riemen reißen. Die letzte Woche war nicht komplett verloren, aber ich kann nicht behaupten 100% Paleo gelebt zu haben... Noch drei Wochen bis zum Wiegen und das soll schließlich auch ein positives Ergebnisse zeigen.
Jetzt aber genug von mir und hier kommt das Rezept:

Kürbislasagne



1/2 Butternut Kürbis
400g Rindergehacktes
125g Speckwürfel
1 Gemüsezwiebel
2 EL Griebenschmalz
2 Dosen geschälte Tomaten
4 EL Tomatenmark
1TL  Oregano
1TL Rosmarin
Salz, Pfeffer

Den rohen Kürbis in zwei Hälften teilen, entkernen und das Ende mit dem Strunk abschneiden, dann in dünne Streifen hobeln, bis der "ausgehölte" Teil beginnt.

In einer Pfanne das Schmalz schmelzen und die zuvor in Würfel gehackte Zwiebel glasig andünsten. Dann die Speckwürfel und das Rindergehacktes hinzugeben, salzen, pfeffern und krümelig anbraten.
Wenn das Fleisch nicht mehr rosa ist, die Tomaten hinzugeben (falls die Tomaten nicht schon gehackt sind, diese vorher noch in kleine Stücke schneiden. Dann das Tomatenmark einrühren und die gehackten Oregano und Rosmarin einrühren. Dann alles einmal kurz aufkochen lassen.
Eine Auflaufform leicht einfetten und eine Lage Kürbisstreifen hineinlegen. Darauf eine Lage der Hackfleisch-Tomaten Soße und wiederum eine Lage Kürbis schichten. Das ganze wiederholen, bis die Form voll ist. Mit einer Schickt Soße abdecken.
Die Lasagne für 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben und bei 180°C Umluft den Kürbis garen.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Rezept: Möhren-Fenchel-Gemüse mit Lachs

Fenchel ist ein Gemüse, bei dem ich erst mal nicht so recht wusste, was ich damit anfangen sollte. Laut dem Schatz schmeckt es immer irgendwie nach Medizin. Mich erinnert es an Hustenbonbons und ich glaube nicht, dass es Fenchel mal bei meinen Eltern zu Essen gab. Also auch keine Rezepte aus der Kindheit, die ich umwandeln könnte. Aber genug Inspiration aus dem Internet um daraus meine eigene Kreation zu machen.

Ich denke, ich habe eine gute Verwendung dafür gefunden und sogar dem Schatz hat es geschmeckt. Trotz Medizinassoziation...


Möhren-Fenchel-Gemüse mit Lachs


für zwei Portionen

zwei Lachsfilets
2 EL weißer Balsamicoessig
2 Fenchelknollen
400g Möhren
2 TL Kokosöl
3 Mandarinen (nur den Saft)
Salz, Pfeffer

Den Fenchel in dünne Streifen schneiden und auch die Möhren schälen und in feine Streifen zerteilen. Ich habe die Möhren dazu erst längs in Scheiben gehobelt und anschließend gestiftelt, das geht einfacher. Die Mandarinen auspressen und den Saft beiseite stellen, den (aufgetauten) Lachs abspülen, trocken tupfen, Salzen und Pfeffern.
In einer Pfanne das Kokosöl erhitzen und den Fenchel und die Möhren darin anbraten, dann mit dem Balsamicoessig und dem Saft der Mandarinen ablöschen und etwa 5 Minuten köcheln lassen, das Gemüse muss noch nicht gar sein.

Zwei große Stücke Alufolie an den Kanten etwas hochbiegen (damit gleich nichts ausläuft) und das Möhren-Fenchel-Gemüse auf die zwei Folien verteilen, den Sud noch in der Pfanne belassen. Den Lachs jeweils auf das Gemüse setzen und anschließend mit dem Sud übergießen. Die Alufolie zu kleinen Päckchen zusammenfalten und für ca. 15 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen auf einem Blech garen.


Dienstag, 21. Oktober 2014

Bürorezept der Woche: Apfel-Thunfisch Salat

Diese Woche wieder mal ein Rezept ohne die Mikrowelle, die ja manche Paleolaner ablehnen. Zu Hause habe ich auch keine mehr - in der neuen Küche war einfach kein Platz dafür. Wir kommen jetzt schon ein halbes Jahr ohne aus und es gibt nur wenige Momente, wo ich sie vermisse - und das sind meistens keine Paleo-Momente (mhhh...frisches Popcorn). Für den Fall der Fälle steht sie ja im Keller und kann wieder hervor geholt werden.
Der Salat ist auch keine kulinarische Neuheit, aber lecker ist es alle Male!

Apfel-Thunfisch Salat



1 Dose Thunfisch
1/3 Stange Porree
1 Apfel
2 EL Homemade Mayo
1 TL Currypulver
Salz, Pfeffer

Zuerst den Porree waschen und in Ringe schneiden (den grünen oder den weißen Teil benutzen, je nach Geschmack). Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden, Thunfisch abtropfen lassen und alles in einer Schüssel mit Mayo und Curry vermengen.  Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig.


Schnell. Einfach. Lecker.

Info: Die hausgemachte Mayo mache ich nach einem Rezept von The Clothes Make The Girl: Homemade Paleo Olive Oil Mayo und ist mir bisher noch nie misslungen. Sie hat auch ein wunderbares Video als Anleitung auf dieser Seite. Allerdings verwende ich 1/4 Cup weniger Olivenöl und mache das ganze mit meinem elektrischen Pürierstab.


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Montag, 20. Oktober 2014

Abnehmprojekt: Finale - aus Mangel an Disziplin leider verschoben -

Soooo meine lieben Leser...
8 Wochen Abnehmprojekt sind vorüber. Finale sollte dieses Wochenende sein und ich muss euch leider enttäuschen, wenn ihr auf großartige Ergebnisse, Feuerwerk, Luftsprünge und Freudentränen gehofft hattet.
Ich trau mich nicht auf die Waage und deshalb hab ich mich entschieden nochmal 4 Wochen dran zu hängen. Zwar entfällt das "Sondertraining" vom Abnehmprojekt, aber mich hindert ja nichts daran, die 100% Paleo-Phase entsprechend auszudehnen. Wiegen und BIA Messung findet dann um den 15. November statt. Was gibt es also bis hierhin zu berichten:

Geduld & Disziplin
Die schlechte Nachricht und auch der Grund warum ich Waage und BIA-Messung scheue: Ich habe die Woche nach Den Haag (also Woche 7 des Abnehmprojekts) zu viel gesündigt. Also... eigentlich war über die Woche gesehen auch sehr viel gesundes Paleo dabei, aber insgesamt halt absolut nicht einem Abnehmprojekt würdig.
Wollt ihr die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit? ...hier kommt der Kalorienstriptease: Laugenbrezel, Mars Riegel, Pommes mit Schaschlik, Starbucks Caramel Latte Macchiato, Snickerseis, Sonntagfrühstück mit Weizenbrötchen UND einem Croissant, Holländischer Nougat, Spaghetti Bolognese und bestimmt noch ein paar Kleinigkeiten, die ich vergessen habe.
 *Schlimm. Disziplinlos. Schande über mein Haupt. ...schäm*  Immerhin: Früher hätte ich das an ein bis zwei Tagen verdrückt. (Jaja... Man kann sich alles auch schön reden...)

Und die Geduld? Im Moment ganz gut. *hab ich das wirklich eben geschrieben?*
Naja, ich will natürlich immer noch am besten gestern wieder so schlank sein, wie vergangenes Jahr, oder in meinen kühnsten Träumen sogar noch schlanker. Aber im Moment komme ich gut damit klar, dass es einfach nicht so schnell geht. Es dauert. Und ich bin ja selbst schuld, dass ich mich nicht am Riemen reißen konnte und mir nun selbst noch 4 weitere Wochen verschreibe.

Sportlichkeit
Die gute Nachricht: Sportlich war ich, aber das macht's nicht wieder wett sondern zeigt nur, dass Sport inzwischen "normal" ist und seit Woche 8 bin ich auch wieder im Paleo-Modus, voll dabei, ohne schummeln und Ausreden.
4x Crossfit 1x Laufen jeweils in Woche 7 und 8. wobei das Training mit Outdoorgym etwas leiden musste, da ich fast zwei Wochen kein Auto hatte und das Training für mich logistisch leider nicht so gut zu erreichen ist wie die Crossfit-Box.
Laufen ist nach wie vor schrecklich, aber ich gebe mir auch keine Mühe. Vielleicht laufe ich am Wochenende mal. Ja, ähm, vielleicht... *ich habe irgendwie das Gefühl, ich habe ein Déjà-vu*

Körpergefühl (aka Wiegen und Messen)
Auch wenn ich die vergangene Woche meinen Köper als trainierter und schlanker empfinde, ist das doch extrem Tagesform abhängig *Halloooo PMS*. Es ist nicht so, dass meine Sachen wieder richtig passen, aber zumindest die gehässigen Jeans (vgl. Gelächter im letzten Abnehmprojekt Beitrag) gehen inzwischen über den Hintern und lassen sich mit Luftanhalten, auf dem Bauch liegend schließen. Das ist ein Fortschritt. Meine Waden werden gefühlt breiter statt schmaler und auch die Kleider zwicken noch ordentlich. Kommentar vom Schatz war, dass das wohl Muskeln sind. Muskeln nehme ich gerne, aber was hat dann bitteschön das Fett noch da zu suchen??
Aber ich würde Lügen, wenn ich sagte, dass ich nicht ein bisschen mehr Luft in den Hosen bekomme und die Speckrollen nicht kleiner geworden wären. Alles noch unbedingt ausbaufähig und lange nicht am Ziel, jedoch verheißungsvoll.

Achja... Eine Sache habe ich dann doch am Samstag früh gemessen: Mein Bauchumfang liegt aktuell bei 89,5 cm was bedeutet er ist um 5 cm geschrumpft. Das ist super, aber ausbaufähig. Mein Bauchumfang letztes Jahr lag bei 88cm zu Beginn des Abnehmprojekts. *Ja, ich habe an allem was zu meckern...*

In diesem Sinne... auf in die nächsten 4 Wochen!

Bildquelle

Sonntag, 19. Oktober 2014

Rezept: Bratwurst mit gedünsteten Pilzen und Salat

Der Schatz wollte Bratwurst. Also bekommt er Bratwurst.
Aber wie schwer ist es eigentlich eine Bratwurst zu finden, bei der einem bei den Inhaltsstoffen nicht die Nackenhaare zu Berge stehen? Ich habe keine gefunden und deshalb kam leider eine mit "Dextrose" und "Gewürzen" auf den Tisch. Er nimmt das nicht so genau und ich habe mich dann für ein kleines Würstchen auch in mein Schicksal gefügt. Dafür war die Beilage Bio und Paleo - immerhin.

Bratwurst mit Pilzen und Salat


für eine Portion

Portion Pflücksalat
250g Pilze
1 Stange Lauch
2 EL dunkler Balsamico Essig
Salz, Pfeffer

für das Dressing:
2 TL Senf (scharf)
2 TL Honig
2 TL dunkler Balsamico Essig
1 TL Olivenöl
Salz, Pfeffer


Aus den oben angegebenen Zutaten ein Dressing anrühren und beiseite stellen. Die Pilze putzen und sechsteln, den Lauch waschen und ebenfalls in Ringe schneiden.
Wenn die Bratwürstchen gebraten sind, diese aus der Pfanne nehmen und in dem verbliebenen Fett die Pilze und den Lauch bei mittlerer bis starker Hitze anbraten. Nach ca. 1-2 Minuten den dunklen Balsamico Essig dazu schütten und die Pilz-Lauchmischung dünsten, bis die Flüssigkeit weg ist. Dann ca. die Hälfte des Dressings über das Gargut geben und nochmal kurz dünsten. Das alles sollte nicht mehr als 3-4 Minuten dauern, damit die Pilze und der Lauch nicht zu sehr verkochen. Wer die Pilze sehr weich lieber mag, kann natürlich gerne länger dünsten ;-).

Das verbliebene Dressing über den Salat geben und alles mit Bratwurst genießen.

Wem das Dressing zu scharf ist, kann natürlich auch milderen Senf nehmen. Bitte achtet aber darauf, dass in fast allen (oder allen - ich habe noch keinen ohne gefunden) mittelscharfen Senfsorten Zucker enthalten ist. Ich gebe deshalb lieber selber Honig hinzu und finde die schäfte für die Bratwurst genau richtig.




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Samstag, 18. Oktober 2014

Rezept: Endivien-Stampf oder Endivien untereinander

Ich hatte es ja schon angekündigt. Der Endiviensalat in meiner Biokiste musste verwertet werden und ich habe mich an einem typisch niederrheinischem Rezept probiert, noch dazu eine der Leibspeisen von mir und meiner Mutter. *Hallo, Mama!*
Und ja, ich finde, nur mit Kartoffeln schmeckt es halt wie bei Muttern, aber diese Variante ist auf jeden Fall auch sehr lecker und findet deshalb hier seine Erwähnung.

Endivien untereinander

für 3-4 Portionen

1kg Blumenkohl (TK)
1/2 Kopf Endiviensalat
15g Butter
1 Prise Muskat
Salz, Pfeffer
4 TL Essigessenz

Den Blumenkohl in kochendem Wasser ca. 20 Minuten weich kochen.
Derweil den Endiviensalat putzen, in Streifen schneiden und in kaltem Wasser auswaschen. Das dient zum einen der Reinigung, aber es werden auch noch ein paar Bitterstoffe weggeschwemmt. Dann abtropfen lassen und beiseite stellen, bis der Blumenkohl gar ist.
Nach der Garzeit, alles Wasser aus dem Topf restlos abgießen und im Zweifel so gut wie möglich auspressen. Dann den Blumenkohl stampfen, die Butter, Muskat, Pfeffer und Salz hinzufügen. Wenn der Stampf schön cremig ist, den geschnittenen Endiviensalat unterheben und mit 3-4 Teelöffeln Essigessenz abschmecken. Ich kenne es so von zu Hause und füge meistens am Tisch sogar noch etwas mehr Essig hinzu. Wer sich unsicher ist, ob er es mag, sollte sich mit 1-2 TL erst einmal langsam an die richtige Menge Essig heran tasten.

Als Beilage passt gut Bratwurst, Bauchspeck oder Spiegelei.



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Donnerstag, 16. Oktober 2014

...die gesunde Kiste ist da!

Hallo Saisongemüse! Mein Kürbiswahn hat etwas abgenommen (mal sehen wie lange) aber statt dessen haben wir einen neuen Starkandidaten in der Kiste: Endiviensalat.
Endivien mit Kartoffeln untereinander ist eines der Gerichte, die meine Mutter und ich absolut lieben! LIEBEN! Wirklich. Wir verdrücken zusammen einen riesen Topf. Also kann ich euch schon jetzt sagen, was ich ausprobieren werde: Endivien mit Blumenkohlpüree. Ich glaube ich werde enttäuscht sein und mir wünschen, ich dürfte Kartoffeln essen. Aber ich gebe der Alternative eine Chance, das Rezept folgt dann natürlich hier, dann könnt ihr euch auch eine eigene, unvoreingenommene Meinung bilden.

Auch ganz neu: Minarett-Kohl oder Romanesco. Ein bisschen Wikipedia dazu:
Der Romanesco (Brassica oleracea convar. botrytis var. botrytis) ist eine Variante des Blumenkohls, die in der Nähe von Rom gezüchtet wurde. Seit dem 16. Jahrhundert wird er auch in Deutschland angebaut. Der Romanesco gehört zu den wenigen Pflanzen, die in ihrem Blütenstand gleichzeitig Selbstähnlichkeit und damit eine fraktale Struktur sowie Fibonacci-Spiralen aufweisen. Er wird meistens gekocht gegessen, hat einen hohen Gehalt an Vitamin C und übertrifft darin den Blumenkohl.

Wenn man das so liest glaubt man gar nicht, dass es dabei um einen simplen Blumenkohl geht... Wunder der Natur und faszinierendes Gemüse, nicht wahr? Hab ich schon sehr oft im Laden gesehen, aber noch nie selbst zubereitet. Mal sehen, was ich daraus zaubere...

Und last but not least: Schwarzer Rettich. Was soll ich nur damit anfangen... Habt ihr ne Idee? *frag*




Mittwoch, 15. Oktober 2014

Rezept: Senfhähnchen und Speckböhnchen

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Senfsoßen. In meiner Kindheit gab es oft Senfeier und die mag ich bis heute nicht gerne (gefühlt gab es die ständig, aber ich glaube nicht, dass es so häufig war, da ist bestimmt meine Erinnerung verzerrt). Bei diesem Gericht allerdings schmeckt die Marinade mit dem Senf sehr lecker. Übrigens funktioniert das ganze auch auf Lachs oder anderem Fisch, einfach mal ausprobieren!

Senfhähnchen und Speckböhnchen

Für 2 Portionen

Für die Bohnen:
500g Brech- oder Stangenbohnen
50g Speckwürfel
1 EL Selleriegrün

Für das Hähnchen:
400g Hähnchenfilet

4 TL scharfer Senf
3 TL Limettensaft
1 TL Zitronenthymian, gehackt
2 TL Olivenöl + etwas für die Auflaufform
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Für die Zubereitung des Senfhähnchens eine Auflaufform leicht einfetten. Das Hähnchenfilet jeweils in zwei Hälften teilen und in der Auflaufform verteilen. Den Zitronenthymian fein hacken und mit den restlichen, oben angegebenen Zutaten eine Marinade erstellen. Die Marinade gleichmäßig auf dem Hähnchen verteilen, und dann entweder direkt in den Ofen damit, oder das ganze abgedeckt im Kühlschrank noch in der Marinade durchziehen lassen. Das Fleisch kann also auch sehr gut am Vorabend vorbereitet werden, denn je länger die Marinade zieht, desto intensiver ist natürlich der Geschmack. Zum Garen die Auflaufform für ca. 20 Minuten in den Backofen bei 180°C  Umluft geben.

Während das Hähnchen im Ofen ist, einen Topf mit Wasser zum kochen bringen. Die Bohnen putzen und anschließend mit wenig Salz in das kochende Wasser geben. Je nach Bohnensorte (-dicke) 15 bis 25 Minuten im kochenden Wasser garen. Die Speckwürfel in einer Pfanne knusprig braten und wenn die Bohnen fertig und abgegossen sind, mit samt dem Fett über die Bohnen in den Topf geben. Zusammen mit dem Esslöffel fein gehacktem Selleriegrün vermengen. Zusätzliches salzen ist in der Regel nicht nötig, da der Speck schon genug Salz enthält.


Dienstag, 14. Oktober 2014

Bürorezept der Woche: Mediterraner Wurstsalat

Es ist Dienstag und heute gibts wieder tolle Sachen aus der Büroküche. Diesmal einen Salat, der mediterranes Gemüse mit der "Bockwurst" verbindet. Lasst es euch schmecken!

Mediterraner Wurstsalat

für zwei Portionen

1 Zucchini
1 rote Paprika
1 kleine Aubergine
2 Putenwürstchen (meine sind von Flachs)
2 EL Basilikumpesto
2 TL Olivenöl

Das Gemüse waschen und putzen, Zucchini und Aubergine der Länge nach vierteln, dann in Scheiben schneiden. Die Paprika ebenfalls in Streifen und diese dann in grobe Würfel zerteilen. Die Würstchen in kleine Scheibchen teilen und alles miteinander in einer Schüssel vermengen.
Wem die Portion zu groß ist und nicht alles auf einmal essen mag (hängt sicherlich auch von der Größe des Gemüses ab), teilt die Portion durch zwei und stellt diese in den Kühlschrank für später. Die andere Hälfte in der Schüssel mit dem Olivenöl vermischen, abdecken und für 3-4 Minuten in die Mikrowelle. Im Anschluss 1 EL Pesto unterrühren und genießen. Die übrig gebliebenen oben angegebenen 1 EL Pesto und 1 TL Olivenöl verbleiben noch für die zweite Portion.

schnell. einfach. lecker.


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Sonntag, 12. Oktober 2014

Rezept: Kürbisspalten im Serranomantel

Diese Woche ist essenstechnisch aus Paleo Sicht eine Vollkatastrophe, aber zwischendurch gab es doch ein paar Lichtblicke. So auch dieser leckere Mittagssnack. Wer Melone mit Schinken mag, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten. Das Gericht geht auch mit anderen Kürbissorten.

Kürbisspalten im Serranomantel
mit Mandeldressing


Für eine Portion

Butternut Kürbis (ca. 1/2 Kürbis)
6 Scheiben Serranoschinken
Ein paar Tropfen Walnussöl
Feldsalat (oder Salat nach Wahl)

Für das Dressing:

3 EL Mandelmilch (ungesüßt)
1 EL Himbeeressig
1 TL mildes Olivenöl
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Den Kürbis halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech legen. Für ca. 15-20 Minuten im Backofen bei 180°C vor garen. Anschließend auskühlen lassen. (Ich hatte noch eine Kürbishälfte vom Zubereiten der Suppe kürzlich übrig, konnte mir diesen Schritt also sparen.)
Die Kürbishälfte in 6 Spalten schneiden und die Schale abschneiden. Jede Spalte in eine Scheibe Serranoschinken wickeln, mit Walnussöl betröpfeln (damit der Schinken nicht zu trocken wird) und wieder auf das Backpapier legen um das Ganze nochmals für ca. 5 Minuten zurück in den Backofen bei 180°C zu schieben.

Derweil aus den Zutaten das Dressing zubereiten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Salat waschen, mit dem Dressing vermengen und auf dem Teller anrichten. Wenn die Kürbisspalten fertig sind diese zum Salat arrangieren.



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Freitag, 10. Oktober 2014

Rezept: Butternut Kürbis Suppe

Die einfachsten Rezepte sind ja oft die Besten. Und bei dieser Suppe kommt der nussige, cremige Geschmack des Butternut Kürbis perfekt zur Geltung. Wer möchte, kann dazu Hähnchenfleisch braten, um dem Protein Anteil für diese Mahlzeit gerecht zu werden.

Butternut Kürbis Suppe


1 Butternut Kürbis
1 rote Zwiebel
2 TL Kokosöl
500 ml Gemüsebrühe
2-3 Nelken
2-3 Pimentkörner
1 Priese Muskat, Salz und Pfeffer


Den Kürbis halbieren, entkernen und mit der Schnittfläche nach unten (auf einem Backpapier) für etwa 20 Minuten bei 180°C in den Backofen schieben. Dieser Schritt ist optional, man kann es sich auch sparen, aber der Kürbis wird so schneller gar und man kann ihn viel leichter schneiden und weiterverarbeiten!
In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.
Nach den 20 Minuten den Kürbis aus dem Ofen nehmen und so lange abkühlen lassen, bis man ihn wieder anfassen und weiter verarbeiten kann, dann schälen und in grobe Würfel (ca 3x3 cm) zerteilen.

In einem großen Topf das Kokosöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anschwitzen. Wenn die Zwiebeln leicht glasig werden, die Kürbiswürfel dazugeben und alles kurz anbraten für ein etwas "rauchigeres" Aroma. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und Nelken und Piment hinzufügen.
Alles für ca. 15-20 Minuten auf mittlerer Hitze leicht köcheln lassen. Der Kürbis sollte am Ende der Zeit weich sein.
Piment und Nelken aus der Suppe fischen (nicht mit pürieren, sonst wird der Geschmack zu intensiv) und dann alles mit einem Pürierstab zu einer cremigen Masse pürieren. Zum Schluss mit Pfeffer und Muskat sowie nach Belieben etwas Salz abschmecken.
Tipp: Sollte zu viel von der Brühe verkocht sein, ruhig mit etwas heißem Wasser am Schluss ausgleichen.



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Donnerstag, 9. Oktober 2014

Rezept: Apfel-Birnen-Ingwer-Mus

Apfel und Birnen sind - neben Kürbis - dieses Jahr für mich das Obst, dass den Herbst einläutet. Mit der Biokiste und den Obstbäumen bei meinen Eltern bekommt man tatsächlich auch mit, dass Äpfel endlich reif sind, und nicht aus dem weit entfernten Neuseeland importiert werden müssen.
Da ich im Moment nicht so viel Obst esse, aber einige Früchte zu Hause herum lagen, habe ich mich an einer Apfelmus Variation probiert. Es ist kein klassisches Apfelmus, da es durch den Ingwer scharf ist und die Gewürze einen Hauch von Weihnachtsgebäck verheißen. Probiert das Mus doch einmal als fruchtige Soße zu Hähnchen oder Schwein.

Apfel-Birnen-Ingwer-Mus



600g Äpfel
300g Birnen
300ml Wasser
10g Ingwer
3 Nelken
3 Pimentkörner
1 Priese Muskat
1 Msp. Zimt

Äpfel und Birnen schälen, entkernen und klein Würflen. Ingwer schälen und ebenfalls fein würfeln.
Alles mit dem Wasser und den Gewürzen in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze ca. eine bis eineinhalb Stunden vor sich hin köcheln lassen, bis die Masse zu Apfelmus zerkocht ist.

Noch heiß in kleine Gläser abfüllen, diese verschließen und umgedreht (auf dem Deckel stehend) abkühlen lassen.
Oder in Eiswürfelbehälter füllen und einfrieren. So hat man gleich protionsweise das Apfelmus zur Hand. Vor allem wenn man es als Soße verwenden will, eigenet sich diese Konservierung besonders.
Weitere Alternative: Sofort essen.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Rezept: Möhrennudeln mit Basilikumpesto

Letztens waren Freundinnen zum Kaffeekränzchen zu Besuch. Nur, dass es dieses Mal kein Kaffeekränzchen, sondern eher eine Pastaparty war. Es gab Zucchininudeln, Möhrennudeln und verschiedenes Pesto. Eine Variation daraus waren diese Möhrennudeln mit Basilikumpesto.


Möhrennudeln mit Basilikumpesto


Für das Pesto:
50g Pinienkerne
Ein Topf Basilikum
50ml Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer

Pinienkerne in einer Pfanne auf geringer Hitze goldbraun anrösten (Achtung, sie verbrennen sehr schnell). Den Basilikum von den Stängeln zupfen, zusammen mit dem Olivenöl und den Pinienkernen in einen Mörser oder eine Schüssel geben und mörsern oder mit dem Zauberstab zur gewünschten Konsistenz pürieren.

Für die Möhrennudeln:
Die gewünschte Menge Möhren schälen, durch den Spirelli drehen. Derweil einen Topf mit Wasser aufkochen. Die spiralisierten Möhren für 2-3 Minuten im kochenden Wasser blanchieren und dann abgießen. Mit dem Pesto  vermengen und dann: Guten Hunger!





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Dienstag, 7. Oktober 2014

Bürorezept der Woche: Paprika mit Pesto und Frikadellen

Dienstags gibt's wie gewohnt das Bürorezept der Woche. Dieses Mal wirklich einfach und ohne viel Aufwand. Das Fleisch ist austauschbar - was auch immer euer Kühlschrank her gibt, macht sich hier gut. Fisch, Hähnchenfleisch oder wie in meinem Fall Frikadellen und außerdem ein grünes Pesto, das ich zu Hause immer im Kühlschrank auf Vorrat habe. Dieses Mal habe ich mir mit dem Foto auch besonders viel Mühe gegeben *hüstl* und es mit Plastikdose fotografiert. Naja, die Wahrheit ist, ich habe vor lauter Hunger nicht mehr daran gedacht, dass ich ja noch ein Foto machen muss und war schon wieder an meinem Platz angekommen. Deshalb dieses Mal keinen hübschen bunten Büroteller. Geschmeckt hat es trotzdem hervorragend.


Paprika mit Pesto und Frikadellen


2 rote Paprika
2 EL Pesto
dazu
8 Mini-Frikos

Die Paprika waschen, in kleine Stücke schneiden und mit 2 EL Wasser in der Microwelle abgedeckt 3 Minuten garen. Nach 1:30 Minuten habe ich die Frikadellen  noch dazu gestellt.
Das Wasser das sich während des kochens gesammelt hat, abgießen und das Pesto mit der Paprika verrühren. Frikos dazu, fertig.
Das Essen schmeckt als Salat auch wunderbar kalt.

Schnell. Einfach. Lecker.


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Sonntag, 5. Oktober 2014

Abnehmprojekt Endspurt

6 Wochen sind rum, es geht in den Endspurt. *kreisch*.

Mein Essen variiert zwischen langweilig (schon wieder Eier...) bis zu aufregend neu (Kürbis, Kürbis, Kürbis) und der Frage, warum manche Rezepte in meinem Kopf einfach besser schmecken, als nachher in der Realität. *komisch, nicht?*
Ich bemerke auch, dass so etwas wie Angst und Unsicherheit aufkommt. *Achtung Theatralik AN* Hat es eine signifikante Abnahme gegeben? Hat Paleo überhaupt einen Einfluss darauf
gehabt? Warum zur Hölle fühle ich mich nicht schlanker Wie schlimm waren meine letzten zwei disziplinlosen Wochenenden? Macht das alles hier überhaupt Sinn? Wo hört Geduld auf und fängt Wahnsinn an? *Dramatikschalter AUS* Auf all diese Fragen gibt es nur eine Antwort: Geduld und Optimismus...

Wem die eine Antwort nicht reicht... Es gibt natürlich auch dieses Mal eine Zusammenfassung der letzten zwei Wochen in der gewohnten Form.

Müdigkeit
ja...normal... Ich bin fit wie ein Turnschuh wenn ich morgens gegen sechs/halb sieben aufstehe, bis ca. 22.00/23.00 Uhr abends, dann penne ich selbst am Wochenende auf der Couch und gefühlt im Stehen ein... Die innere Uhr ist nahezu perfekt konditioniert und das ist gut so.

Sportlichkeit
Grandios. Ja, wirklich!
Das Laufen beim Donnerstäglichen Abnehmprojekt-Foltertraining ist immer noch nervig und anstrengend - wird aber jedes Mal ein kleines Bisschen besser. Ich habe das Gefühl ich bin bei den Trainings abends aber auch nicht mehr so auf zack wie morgens beim Crossfit. Eigentlich müsste das doch anders herum sein, aber vielleicht bin ich da einfach komisch.
Beim Crossfit hingegen gibt es kleine Erfolge zu vermelden: Ich schaffe jetzt mehrere - 10 um genau zu sein - "Toes to Bar" (hängende Rumpfbeuge) hintereinander und auch wenn dabei meine Zehen nicht die Stange berühren, bin ich trotzdem stolz darauf. Ich springe zwei bis drei "Double Unders" (doppelte Seilsprünge), ohne mich zu verheddern und die Burpee-Rate steigt! Insgesamt geht alles flüssiger und leichter von der Hand. *Yay*
Sportbilanz war in Woche fünf 3xCrossfit, 1x Outdoorgym und 1x Abnehm-Scheuch-Training. In der sechsten Woche habe ich es auf 2x Crossfit, 2x Outdoorgym und 1x Selbst-Scheuchen-Lauftraining (da mein Auto in der Werkstatt ist und es einfacher war, zu Hause laufen zu gehen, wegen dem Feiertag und der Abreise nach den Haag) was überhaupt keinen Spaß gemacht hat, aber dafür gut war fürs Gewissen...

Körpergefühl (aka Wiegen und Messen)
Die Klamotten zwicken und zwacken immer noch an allen Ecken und Enden und das vergangene lange Wochenende, dass ich mit Freundinnen in den Haag verbracht habe, hat sicherlich nicht zur Abnahme beigetragen. (Stichwort Alkohol, Frikandel Spezial und Death by Chocolate Kuchen). Es bleiben noch zwei Wochen, die ich ganz strikt und ohne Ausrutscher angehen werde. Ich hoffe nur, dass das klappt, denn die drei kohlehydratreichen Tage machen da sicherlich einen Strich durch die Heißhunger Rechnung... Insgesamt (man merkt es ja auch schon aus den Fragen in der Einleitung) habe ich nicht das Gefühl, dass sich signifikant etwas ändert. Die Plauze ist nach wie vor da, Sportlichkeit wird besser aber das mehr als ein zwei Kilos gepurzelt sind, glaube ich erst, wenn ich es sehe. Muskeln hin oder her: Ich musste mir neue Jeans kaufen, weil die alten den Geist aufgegeben haben - geplatzt an einer viel strapazierten Stelle - was soll ich dazu sagen... *heul* Und die neuen Jeans von Anfang des Jahres lachen mich aus dem Kleiderschrank heraus hämisch aus, jedes Mal, wenn ich sie angucke und weiß, ich brauch mich nicht reinzwängen, denn es hat sich nichts geändert. Also Körpergefühl ist mäßig bis schlecht und ich will gar nicht wissen was die Waage sagen würde. Wahrscheinlich würde sie gemeinsam mit den Jeans über mich lachen... *grummel*

Geduld & Disziplin
Ich vertrete die Meinung, dass jeder Mensch nur ein gewisses Maß an Disziplin zur Verfügung hat. Wenn ich also, wie im Moment, meine ganze Disziplin auf meine gesunde Ernährung und den Sport verwende dann bleibt nicht mehr viel Disziplin übrig für den Rest meines Lebens. Keine Sorge, es reicht noch für Körperpflege und Badezimmerputzen *lach*. Aber die Uni, zum Beispiel, läuft grade so nebenher, obwohl dieses Semester zwei Hausarbeiten geschrieben werden müssen. Meine Hoffnung ist also, dass zumindest "Sport" sich zu einer Gewohnheit (zurück)entwickelt, so dass ich ein bisschen der Disziplin aus diesem Lebensbereich wieder für z.B. die Uni oder die Arbeit abzweigen kann und so weiter. An manchen Tage scheint der Sack voll Disziplin aber leerer zu sein, als an anderen Tagen. Einmal alle vier Wochen fehlt dann die Schokoladendisziplin (PMS). Oder, wenn ich merke, meine Geduld kommt mir auch noch abhanden, die "ich gehe nicht auf die Waage"-Disziplin... Ihr versteht was ich meine, oder? Meistens gibt's dafür irgendeinen Auslöser. Manchmal bin ich aber auch einfach nur blöd. So in der KW39 geschehen, als ich mir eine ganze 85% Tafel Schokolade zu Gemüte geführt habe. An einem einzigen Samstagabend. Und am Sonntag dann Mini Ritter Sport und schokolierte Nüsse, die eigentlich für die Gäste waren. Wie viele hab ich nicht gezählt. Die kleine Portion Nudeln direkt aus dem Topf war dann die Krönung. Die Disziplin setzte wieder ein als ich den Rest der Nudeln vor mich hin schimpfend in den Mülleimer geschmissen hab. Und warum das alles? Ich habe keine Ahnung. Zumal ich ja schon wusste, dass das folgende Wochenende auch nix zum Vorzeigen wird. (Oh Den Haag war sehr schön jedoch mit Herausforderungen an jeder Ecke) Aber ist nun passiert und ich werde nicht dran sterben. Fettpölsterchen jedoch sind definitiv auch keine drauf gegangen. Sollte ich nicht so hart zu mir sein und mich freuen, dass ich 5 Wochen ohne Verstöße geschafft habe? Wahrscheinlich. Ärgere ich mich trotzdem über den Disziplinmangel. Na klar! Das bedeutet nur, dass die kommenden zwei Wochen - Endspurt - überschattet werden von "na du hast ja schon mal genascht, da macht das jetzt auch nichts mehr "Gedanken. Die ich natürlich vehement von mir schiebe, die aber trotzdem da sein werden!
Nach dem ganzen Disziplingefasel noch ein paar Worte zur Geduld... Wie sollte sich daran etwas ändern... Sie fehlt. Punkt.



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Samstag, 4. Oktober 2014

Rezept: Paprika-Spitzkohl-Hack Pfanne

Vorige Tage hatte ich mich schon einmal an einem Gericht mit Chinakohl im Thai Stil versucht und bin daran gescheitert. Also vielmehr bastele ich da noch an einer schmackhaften Variante, die ich euch guten Gewissens zum nachkochen anpreisen kann. *grummel* Das selbe Problem habe ich mit meinem Spaghetti Kürbis. Was ich damit produziert habe, schmeckt einfach nicht. Dabei hatte ich das doch vor mittlerweile zwei Wochen schon groß angekündigt. Es ist wie verhext... im Moment will das alles nicht so schmecken, wie ich es mir vorstelle. Zum Glück ist der Schatz sehr geduldig und isst alles mit. Bleibt ihm oft ja auch nix anderes übrig, es sei denn er stellt sich selber nochmal in die Küche.
Naja, ich hoffe jedenfalls, ihr könnt noch etwas warten. Ich bemühe mich, da möglichst bald etwas leckeres (essbares) zu zaubern. Der Spitzkohl jedoch, der in der letzten Kiste war, hat wunderbar bei meiner Herumprobiererei mitgemacht und deshalb gibt es nun diesen Kochvorschlag. Lasst es euch schmecken!

 

Paprika-Spitzkohl-Hack Pfanne


400g Hackfleisch halb & halb
100g Speckwürfel
1 weiße Zwiebel
1 kleiner Spitzkohl
1 rote Paprika
150 ml Gemüsebrühe
2 EL Tomatenmark
1 Msp. Kümmel (ganz)
Salt, Pfeffer

Den Spitzkohl und die Paprika waschen und, Strunk und Kernen befreien und dann in Streifen schneiden. In einer Pfanne auf mittlerer bis starker Hitze die Speckwürfel anbraten. Wenn der Speck braun wird, die Zwiebeln hinzugeben und kurz mit anschwitzen. Anschließend das Gehackte in die Pfanne und krümelig anbraten. Wenn das Gehackte gar ist, die Gemüsebrühe und Tomatenmark hineinschütten, den Kümmel hinzugeben, ordentlich verrühren und aufkochen lassen. Wenn alles kocht, das geschnittene Gemüse oben auf schütten. Durch die Brühe und den heißen Wasserdampf schrumpft der Kohl zusammen und das Ganze kann noch ca. 5-10 Minuten vor sich hin köcheln.


Freitag, 3. Oktober 2014

Gastbeitrag von "Miss Mona´s Tearooms" - Rezept: Chocolate Chip Cookies

Da ich ja im Moment wegen des Abnehmprojekts weder Honig noch Schokolade noch andere Paleo Leckereien zubereite, habe ich heute ein ganz besonderen Beitrag für euch. Und zwar von Ramona.
Aber ich will nicht zu viel verraten, lest selbst:


Mein Name ist Ramona und ich komme zu Besuch aus meiner kleinen Welt
"Miss Mona´s Tearooms". Yvonne und ich haben uns vor kurzem beim Outdoorgym kennengelernt und festgestellt, dass wir beide mit viel Herz und Freude einen Blog betreiben. Diesem Umstand habt ihr es zu verdanken, dass ich Euch heute ein Rezept für wirklich leckere Paleo Cookies vorstellen werde.

Normalerweise beschäftigt sich mein kleines Teehäuschen mit den wirklich süßen Seiten des Lebens und Ihr findet dort Cupcakes, Muffins, Kuchen, Torten und Dessert alles Art und Geschmacksrichtung. Da ich mich aber nicht ausschließlich von Kuchen ernähren kann (und will), und ich mich im Gegenteil sehr intensiv mit gesunder Ernährung und Sport beschäftige, kommt es auch ab und an vor dass man ein von mir für exzellent befundenes Paleorezept entdeckt.
Diese Woche gibt es wirklich extrem leckere Soft Cookies um genau zu sein Chocolate Chip Cookies! Diese sind nicht knackig sondern etwas weich und schmecken leicht nach Marzipan da sie eine Menge Mandeln enthalten. Sie sind ruckzuck zubereitet und lindern den Süßhunger der bei einer Ernährungsumstellung manchmal sehr plötzlich aufkommt! ;)
Ich weiß, einige werden die Augen rollen und sagen "Schokolade ist aber nicht Paleo". Das ist nicht ganz falsch aber auch nicht ganz richtig. Wenn man auf eine sehr dunkle Variante (75% Kakaoanteil aufwärts) zurückgreift und sich diese Schokolade als kleine Ausnahme gönnt, ist es durchaus vertretbar diese Cookies so zu genießen. Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil enthält eine vergleichsweise geringe Menge Zucker und keine Milchbestandteile. Dafür kann sie mit gesunden Bestandteilen wie z.B. einigen Flavonoiden aufwarten. Wichtig ist, dass Ihr beim Kauf darauf achtet, dass keine Milch- , Getreide- oder Sojabestandteile enthalten sind und schon seid Ihr auf der sicheren Seite! Je hochwertiger die Schokolade desto besser!
Wer trotzdessen auf die Schokolade verzichten möchte, ersetzt die Schokostückchen z.B. durch gehackte, angeröstete Nüsse. Es wird den Keksen wirklich keinen Abbruch tun. ;) Und wem es egal ist, der kann auch auf die kleine Schokotröpfchen aus dem Supermarkt zurückgreifen.

Es handelt sich um ein Tassenrezept - ein Graus für alle Liebhaber des metrischen Systems. Aber eigentlich ist es ganz einfach wenn man eine normale Kaffeetasse zur Hilfe nimmt und auch nur diese zum Abmessen verwendet!
Die Kekse gehen weder doll nach oben noch in die Breite - also sollten wir das nach dem Verzehr auch nicht tun ;) - und können daher ruhig eng nebeneinander platziert werden.

Chocolate Chip Cookies

Zutatenliste für ca. 10-12 Kekse

1/4 Tasse Kokosfett
1 Ei
4 EL Honig
2 EL Kokosmehl
1/2 TL Backnatron
1/2 TL Meersalz
1 Vanilleschote (das Mark) oder 2 TL geriebene Vanilleschote aus der Mühle
1 1/2 Tassen blanchierte Mandeln
100g Schokoladenstückchen oder Nüsse

1. Das Kokosfett in flüssige Form bringen und danach mit dem Ei einmal ordentlich aufschlagen.
2. Den Honig und das Vanillemark dazugeben und erneut verrühren.
3. Nun die trockenen Zutaten also Kokosmehl, gemahlene Mandeln, Salz und Natron hinzugeben und das ganze zu einer festen Masse kneten.
4. Zum Schluss die kleine gehackte Schokolade dazugeben und mit einem Teigspatel unterheben.
5. Jetzt wird der Teig mit einem Teelöffel abgestochen und zu gleichmäßigen Kugeln gerollt. Die Kugel etwas platt drücken und auf dem Backblech ablegen.
6. Ab damit in den vorgeheizten Backofen (180°C) für 10 Minuten. Am besten nach der Halbzeit schon mal nachschauen. Die Kekse sollten am Rand etwas dunkler sein in der Mitte aber gerne noch weich.
7. Wenn die Kekse direkt aus dem Ofen kommen erscheinen sie vielleicht etwas sehr weich, sobald sie aber abgekühlt sind, haben sie eine lecker softe Konsistenz.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Nachbacken!

Eure Ramona



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Donnerstag, 2. Oktober 2014

...Leberwurst Stulle auf Paleo-Art??

Also ihr lieben, es gibt ja nicht viel was ich vermisse, wenn ich in 100% Paleo Phasen bin. Aber eines sind frische Brötchen. Mit Käse, Aufschnitt oder Nutella. Oder ne leckere Stulle zum Abendessen. Da ich mich aber grade in der heißen Phase des Abnehmprojekts befinde und zudem noch 100% Paleo, ist das alles nicht drin. Dennoch habe ich jetzt eine Lösung gefunden.

Bereits im letzten Jahr habe ich aus Mangel an Zeit und weil mir der Fleischer "um die Ecke" nicht weiterhelfen konnte, mehrfach bei einem Online Versandhandel für Fleisch bestellt. Online Fleisch bestellen hört sich im ersten Moment nicht so praktikabel an, aber es klappt tatsächlich wunderbar. Die Fleischerei Flachs nimmt bis zu einem Stichtag Bestellungen entgegen, produziert dann frisch übers Wochenende und mittwochs wird alles per Kurier und mit Trockeneis verschickt. Das Besondere: Die Fleischerei hat eine Sonderproduktion für Allergiker. Zwar bin ich nicht allergisch auf irgendetwas, aber freue mich trotzdem, wenn mein Fleisch so natürlich bleibt, wie möglich. So erhalte ich Fleisch aus kontrolliertem Anbau (Neuland) und mit einem Minimum an Zusätzen. Per Sammelbestellung werden auch die Versand- und Verpackungskosten günstiger und die Lieferung relativiert sich wieder und ich habe dann Putenwiener, Heideschinken und andere "gute" Wurstwaren daheim.
Natürlich bin ich weiter auf der Suche nach einem Metzger in meiner Umgebung, der mir zuckerfreie und salz arme Wurst liefern kann. Wer da einen Tipp für mich in Düsseldorf und Umgebung hat, darf diesen gerne loswerden.

Tja, so kam dann diese Woche die Leberwurst auf den Tisch und letztlich dann auf meine Frühstücksmuffins.
Naja, die wurden eher zu Abendbrot -Muffins, denn ich habe das Rezept um frisch gehackten Majoran und Rosmarin ergänzt und den Honig weggelassen. Anstatt Leinsamen und Kürbiskernen waren dieses Mal Walnusskerne mit im Teig, was alles wunderbar zur Leberwurst passte.

Natürlich ist das alleine keine vollwertige Mahlzeit. Einen kleinen Salat und ein gekochtes Ei gab es auch noch dazu. Wir bleiben ja schließlich unseren Prinzipien treu.

Gerne möchte ich an dieser Stelle noch einen kurzen Tipp geben: Wenn ihr erst vor kurzem angefangen habt, euch nach Paleo zu ernähren, dann versucht möglichst, jegliche Art von "Ersatzessen" zu vermeiden. Was ich damit meine ist, das ein paleofiziertes Brötchen (wie meine Muffins) oder Pancakes oder Kuchen oder Blumenkohlpizzateig niemals so schmecken werden wie das Original. Wirklich. Niemals. Das alles schmeckt bestimmt auch lecker und macht satt. Aber ich habe am Anfang festgestellt, dass ich dadurch nur enttäuscht wurde und NOCH mehr Hunger auf die Pizza, die Kekse oder was auch immer bekommen habe. Die kleine Stimme in meinem inneren fühlte sich auf gut deutsch: *verarscht*. Erst wenn ihr euch mit eurer Ernährung sicher fühlt und die kleine Stimme unter Kontrolle habt, dann greift zu solchen Rezepten.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

...grün und gesund: Die Kiste der Woche


Diese Woche wird die Kiste wegen des Feiertags schon am Mittwoch geliefert. Zudem habe ich dieses Mal nicht so zugeschlagen, da ich am Wochenende drei Tage nicht da bin. Es geht mit Freundinnen nach Den Haag. Mal sehen, wie das Wochenende dort essenstechnisch wird. (Dass es insgesamt ein tolles Wochenende wird, davon bin ich überzeugt!) Ich werde mich bemühen, möglichst Paleo konform zu bleiben, aber das wird eine große Herausforderung. Wenn es sich lohnt, berichte ich darüber an anderer Stelle.

Was haben wir also in der Kiste:
Rote Beete... die ich eigentlich gar nicht mag, außer sie ist eingelegt. In einem Gespräch mit einer Freundin ist mir aber aufgefallen, dass ich das bis vor meiner Paleozeit auch über Rosenkohl und gekochten Kohlrabi dachte. Also gebe ich der roten Knolle noch eine Chance. Leider wurde nur eine einsame Knolle geliefert. Genug zum Testen alle Male.
Außerdem mit von der Partie: Rotkohl. Mal sehen, was ich damit anstelle. Rotkohl und Rouladen vielleicht? Hatte ich schon lange nicht mehr...
Ihr werdet es in den nächsten Posts sehen.  :-)





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